Aktuell

„Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.“

 

Marie von Ebner-Eschenbach

FDP zeigt Bürgernähe

Anlässlich verschiedener Standaktionen innerhalb der letzten Wochen, konnte die FDP zahlreiche Bürgerinnen und Bürger begrüssen - ohne sich hinter unheiligen Allianzen verstecken zu müssen. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten zeigten während engagierten Gesprächen ihr Engagement für eine sachbezogene und vernünftige Politik. Wir danken für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns auf den Leistungsausweis unserer bisherigen Gemeinderäte und Gemeindekommissionsmitglieder aufbauen zu dürfen!

 

Wer FDP wählt, wählt Themen und keine inhaltliche Leerläufe... Das Mass der pseudo-Intelligenz ist voll!

 

Impressionen StandaktionenImpressionen Standaktionen

Stellungnahme zum öffentlichen Vorwurf der Aescher CVP an die Adresse unserer Gemeindepräsidentin

Endlich wurde von der CVP eines klar gestellt: nämlich dass Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger offenbar die Einzige ist, die vorausschauend und bürgernah denkt. Ihr couragiertes Auftreten ist wesentlich besser, als die kollektive, uneinsichtige Haltung des Gemeinderates. Stur und unbelehrbar beharrt dieser auf dem von CVP Gemeinderatskollege Lenherr angeordneten Verwaltungsakt(unter dem Deckmänteli „Sicherheit“, obwohl an vielen Beispielen das Gegenteil der Fall ist) und selbst nachdem man weiss, dass die rechtliche Grundlage dafür äusserst wacklig oder gar nicht vorhanden ist. Wiederholt hat die Präsidentin (FDP) durch den Aufruf zu einem runden Tisch zu verhindern versucht, dass die nulltoleranten Vorgaben weiterhin für Unruhe und Unmut im Dorf sorgen. Der völlig unnötige Heckenstreit ist erst durch die Weigerung des Gemeinderates entstanden, das schon lange bestehende Reglement mit dem gleichen Sachverstand anzuwenden, wie dies in allen anderen Gemeinden des Kantons der Fall ist. Man will das nicht! Warum eigentlich? Nun war kürzlich in den amtlichen Mitteilungen zu lesen, „dass in Zukunft die Dorf(hecken)polizei in „zivil“ ausrückt und nicht mehr mit Uniform“ aber immer noch, um unbescholtene Bürger weiterhin zu belästigen, quasi aus dem zivilen Hinterhalt. Passt gut in die Fasnachtszeit.

 

Der Vorstand der FDP stellt sich vor die Gemeindepräsidentin und nicht hinter die Hecken.

 

Vorstand der FDP Aesch

Gesetzesinitiative für eine unbürokratische und bezahlbare familienergänzende Kinderbetreuung im Frühbereich

Die Delegierten der FDP.Die Liberalen Baselland haben an ihrem Parteitag am 25. Januar 2012 die Nein-Parole zum kantonalen Gesetz über die familienergänzende Kinderbetreuung im Frühbereich beschlossen. Doch die Baselbieter Freisinnigen sagen nicht einfach nur Nein, sondern sie legen nun eine ausformulierte Gesetzinitiative vor. Die FDP.Die Liberalen Baselland sind überzeugt, mit ihrem schlanken, bürgernahen Rahmengesetz eine gültige Alternative zur vom Landrat beschlossenen Abstimmungsvorlage zu bieten.

 

Unterstützen auch Sie die Volksinitiative der FDP Baselland und unterschreiben Sie jetzt!

WICHTIG: Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 24.01.2012 beschlossen, die für den 16. April 2012 vorgesehene  Gemeindeversammlung ausfallen zu lassen. Die vorliegenden Anträge reichen für die Durchführung einer Gemeindeversammlung nicht aus.

Felix Albrecht in die Sozialhilfebehörde

Am 11. März 2012 wählen wir ein Ersatzmitglied in die Sozialhilfebehörde für den aus gesundheitlichen Gründen zurückgetretenen Markus Wymann. An dieser Stelle sei ihm herzlich gedankt für seinen Einsatz zum Wohl von Mitmenschen, die mit den Folgen der gesellschaftlichen Veränderungen nicht zurecht gekommen und in eine finanzielle Notlage geraten sind. Dieses Amt erfordert neben genügend Zeitressourcen auch ein hohes Mass an Menschenkenntnis und Sozialkompetenz. Es genügt nicht, sich an Leitfaden, Gesetzestexte und Handbücher zu orientieren, sondern es muss Fall für Fall individuell und von Grund auf neu beurteilt werden. Eine Routine darf und soll es nicht geben, und dies ist die eigentliche Herausforderung in diesem Amt.

 

Die FDP darf Ihnen mit Freude für diese Behörde Felix Albrecht als Nachfolger empfehlen und vorschlagen. Felix Albrecht ist seit kurzem pensioniert, kommt aus der Wirtschaft und ist seit einem Jahr Mitglied im Seniorenrat Aesch-Pfeffingen. Er ist bereit, sich in der Sozialhilfebehörde mit seiner Lebenserfahrung, seinem Durchsetzungsvermögen und dem nötigen gesunden Menschenverstand und Gerechtigkeitssinn zum Wohl der hilfesuchenden Mitmenschen einzusetzen. Schenken Sie deshalb Felix Albrecht Ihr Vertrauen, er ist bestens geeignet für diese Aufgabe.

 

FDP.Die Liberalen – für Aesch, dängg.

Der Vorstand

FDP Neujahrsapéro 2012

Am traditionellen Neujahrsapéro der FDP Aesch konnte die Präsidentin Christa Oestreicher am Dreikönigstag im Heimatmuseum zahlreiche Mitglieder und Gäste begrüssen. Der von Barbara Koellreuter und Sabrina Häring organisierte Apéro wurde von allen sehr geschätzt.

 

Neben einem kurzen Rückblick auf 2011 bedankte sich die Präsidentin bei allen Mandatsträgern für ihr grosses Engagement im vergangenen Jahr. Insbesondere hob sie hervor, dass unsere Gemeindepräsidentin den FDP Sitz unseres Wahlkreises im Landrat mit Bravur verteidigte. Dies auch dank der sehr guten Liste 1 und allen Kandidatinnen und Kandidaten, die dabei mitgeholfen haben. Im Ausblick auf 2012 standen die kommenden Gemeindewahlen im Vordergrund. Die FDP ist in der glücklichen Lage, dass sich neben bewährten Kräften auch eine breite Auswahl von neuen und jungen Mitgliedern bereit erklärt haben, auf den Listen 1 für den Gemeinderat und die Gemeindekommission zu kandidieren. Es sind dies für den Gemeinderat: Marianne Hollinger (bisher), Bruno Theiler (bisher), Sabrina Häring-Ossiacher, Cristian Manganiello und Stefan Meyer.

 

Für die Gemeindekommission stehen Heiner Gammeter (bisher), Jacques Krapf (bisher), Beat Bryner (bisher), Sabrina Häring-Ossiacher, Barbara Koellreuter, Felix Albrecht, John Augsburger, Benito Fontana, Roger Gafner, Dominik Häring, Kurt Lienberger, Cristian Manganiello, Patrick Meyer, Stefan Meyer und Jürg Schütz auf der Liste 1.

 

Felix Albrecht stellt sich auch für die Fürsorgebehörde Ersatzwahl zur Verfügung - und alle kandidieren für Aesch, dängg.

 

FDP.Die Liberalen

Kurt Lienberger

Neujahrsempfang der FDP.Die Liberalen in Aesch am 6. Januar 2012

Ansprache der Präsidentin Christa Oestreicher:

 

„Sehr geschätzte liebe FDPler, Gäste, Freunde und liebe Kandidatinnen und Kandidaten.

 

Ich freue mich sehr, dass ich Sie heute Abend so zahlreich begrüssen darf. Ein Neujahrsempfang ist die Gelegenheit, zu danken, das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und einen Ausblick aufs Neue Jahr zu wagen.

 

Dass wir seit vielen Jahren traditionsgemäss den Neujahrsapéro hier im Heimatmuseum abhalten, ist

irgendwann einmal einem heimatverbundenen FDP Mitglied in den Sinn gekommen. Wir müssten uns

vielleicht öfters überlegen, wie etwas entstanden ist und warum etwas so ist wie es ist. Es gibt dazu einen weisen Satz der heisst: "Man muss die Vergangenheit kennen, um die Gegenwart zu verstehen und so die Zukunft gestalten zu können." Ich schlage hier einen Bogen zur Politik – auch in der Politik soll nicht dauernd alles neu erfunden sein müssen. Man kann ruhig einmal zurück schauen und sich fragen – was war gut, was ist gut und was könnte in Zukunft gut sein?

 

Heute aber meinen viele zu wissen – dass alles bisherige schlecht war und sofort geändert werden

muss. Es ist bedenklich, dass man dem Bürger nicht mehr zutraut, eigen- und selbstverantwortlich zu

wissen, was das Beste für ihn ist. Es ist leider zum Normalfall geworden, dass Alles und Jedes bis zur hinterletzten Gartenhecke geregelt sein muss. Die bürokratischen Hürden werden immer höher,

Verordnungen, Vorschriften, Verfügungen, Bussen machen uns das Leben schwer. Dabei müsste vor

allem die Politik und ihre Vertreter dafür sorgen, dass das Wohl der Bürger im Zentrum steht. Bei jeder

Entscheidung ! Die Wirklichkeit sieht leider anders aus: Jeder ist sich selbst der nächste geworden. Egoistisch wird der eigene Teich abgeschirmt und im fremden gefischt. Man ist nicht mehr bemüht, gemeinsam gute Fische an Land zu ziehen, sprich gute Lösungen zu finden und umzusetzen, sondern man schiess alles ab, was nicht aus der eigenen Küche kommt. Das mussten wir im vergangenen Jahr schmerzhaft erleben.

 

Umso mehr braucht es unverbrauchte, unvoreingenommene, mutige, aufgestellte, engagierte und junge

Kräfte in der Politik - und zwar in allen Parteien!

 

Wir sind sehr stolz, dass wir in unseren Reihen viele Neuzugänge haben die bereit sind, sich im

Wahlkampf dieser Herausforderung zu stellen und für die liberalen Werte unserer Partei einzustehen.

Ich bin überzeugt, dass es uns problemlos gelingen wird, mit diesen Kandidatinnen und Kandidaten

unsere Sitze im Gemeinderat zu verteidigen und in der Gemeindekommission mit einem vierten Sitz

noch einen Zacken zuzulegen. Das heisst aber für uns alle: „In die Hosen steigen und mit Volldampf auf uns aufmerksam machen!“

 

Ein spezieller Dank geht an die Landratskandidatinnen und Kandidaten, die im Frühling bereits einen

Wahl-Marathon „absolviert“ haben. Das war eine intensive aber wertvolle Erfahrung für alle. Marianne

Hollinger hat den FDP Sitz in Liestal bravurös verteidigt und durfte dabei auf Eure volle Unterstützung

zählen. Mein Dank gilt auch den vielen anderen Mandatsträgerinnen und Trägern aus Gemeinderat,

Gemeindekommission, Schulrätinnen und Schulräten und all den anderen Kommissionen und Gremien, die sich für Aesch und seine Bewohner mit Elan einsetzen. Meine Bitte an Euch: Bleibt euch treu, seid wie ihr seid, sagt was ihr denkt und tut was ihr tun müsst. Aber immer im Sinn des liberalen, freisinnigen Gedankens. Der Stimmbürger schätzt, wenn er weiss was wir wollen – und darum darf man auch einmal Klartext reden.

 

Die FDP ist in Bewegung, junge, unverbrauchte Käfte wollen etwas bewegen, das hat man bei den

Nationalratswahlen gesehen. Vielbeschäftigte und amtsmüde Präsidenten geben ihre Ämter ab. Fulvio

Pelli genauso wie Michael Hermann unser Kantonalpräsident, (der sich übrigens für heute Abend

entschuldig hat und alle Aescher grüssen lässt). Somit befinde ich mich in guter Gesellschaft wenn auch ich an der nächsten GV mein Amt als Präsidentin in jüngere Hände übergebe. So bekommt die FDP Aesch die Chance, mit neuen, innovativen Kräften das Jahr 2012 zu einem Erfolgsjahr werden zu

lassen. Dabei möchte ich aber nicht unerwähnt lassen, dass ich meine Arbeit für die FDP während

vielen Jahren mit Freude und Begeisterung gemacht habe und dabei immer eure Unterstützung hatte,

wofür ich mich herzlich bedanke.

 

Aber jetzt möchte ich Alle einladen, das schöne Buffet und den guten Wein aus der Klus zu geniessen und mit mir zusammen auf ein gutes, neues Jahr 2012 anzustossen. Auf unsere Kandidatinnen und Kandidaten. Auf uns alle!“

...aufgefallen....

Auf ein Wort Herr Gassmann: "wie wäre es, wenn Sie sich etwas zügeln würden in Ihren Urteilen und Äusserungen über eine andere Partei als die Ihre? Seit Jahren setzt sich die FDP dafür ein, dass die Staatsquote nicht mehr ansteigt als nötig und der Steuerzahler am Schluss nicht den schwarzen Peter sprich eine Steuererhöhung kassiert. Während vielen Jahren hatte unsere Gemeindepräsidentin im Gemeinderat das Finanzdepartement inne. Dort hat sie sich zusammen mit ihrem Kollegium und der FDP im Rücken mit Vehemenz und Ausdauer für einen ausgeglichenen Staatshaushalt eingesetzt und dies auch erreicht. Was Sie nun als Populismus bezeichnen, war unsere logische Folgerung auf das präsentierte tiefrote Defizit 2012. Eine zunehmende Verschuldungen und eine Steuererhöhung in Reichweite kann und will die FDP nicht einfach so hinnehmen. Und mit Verlaub – wenn ein Antrag an der Gemeindeversammlung von Ihnen als „Populismus“ bezeichnet wird, dann sollten Sie darüber nachdenken, ob man das nicht besser Demokratie nennen sollte. Wir alle sind in der Pflicht, leicht verständliche und transparente Aussagen, eine lösungsorientierte, positive, der Sache dienliche, und für Aesch und seine Bevölkerung gute politische Arbeit zu leisten. Wir vertrauen deshalb auf die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die durchaus imstande sind, konsensfähige und lösungsorientierte Politiker von Nörglern und Besserwissern zu unterscheiden.“

 

Wir sind gerne bereit für den Dialog mit Ihnen und allen Einwohnern, für Aesch, dängg!.

...aufgefallen...

Recht hat er, der Schreiber von letzter Woche (der sich weigert seine Thujas zu schneiden, weil er keinen Sinn darin sieht), diesem Leserbriefinhalt ist nichts beizufügen!

 

Thema: Heckenschneiden, Sicherheit und Strassenreglement. Dass die selbsternannten „Heckensheriffs“ (Ortspolizisten) das nötige Fingerspitzengefühl vermissen lassen ist das Eine, dass offenbar der Gemeinderat – allen voran der zuständige Tiefbauchef Lehnherr – dieses rigorose Vorgehen unterstützen, das Andere. Ein im Namen des Gemeinderates verfasstes Schreiben vom Werkhof an „die Grundeigentümer oder die für den Unterhalt zuständigen Personen“, abgefasst im drohenden Tonfall eines Schulmeisters, mutet seltsam an und ist aus unserer Sicht völlig unnötig.

 

Jeder Lebhag lebt und bietet Unterschlupf und Nahrung für Vögel und andere Kleintiere. Ausserdem helfen diese Hecken mit, dass in Nebenstrassen vorsichtiger gefahren wird. Diese „Massnahme“ kostet erst noch nichts. Heckenschneiden- und Gartenpflege ist für die meisten Hausbesitzer eine Selbstverständlichkeit – wenn auch nicht mit Bandmass und Schieblehre. Unsere Behörden aber sollten in Zukunft mehr Augenmass und Toleranz zur Anwendung bringen wenn es darum geht, Gesetze und Reglemente umzusetzen. Die Verwaltung wird von unseren Steuergeldern bezahlt und ist Dienstleister für die Bevölkerung und nicht umgekehrt. Dafür setzen wir uns ein.

 

Jacques Krapf, FDP für Aesch, dängg!

...aufgefallen...

Ein Laden wurde geplant, ein Leuchtturm an moderner Architektur ist entstanden. Ein grosses Kompliment und Dankeschön der FDP Aesch an die Landi und an unsere Bauern der Landwirtschaftlichen Genossenschaft. Was für ein mutiges Projekt! Traditionelles Einkaufen im Dorf wird ersetzt durch modernes Einkaufserlebnis in Aesch Nord. Und dazu noch attraktive Geschäftsräumlichkeiten. Ja die FDP war immer für Einkaufen in Aesch Nord und richtigerweise hatte man damals im 2009 eine Einschränkung der Verkaufsflächen abgelehnt. Nun braucht es noch den Durchstich und weitere Arbeitsplätze können in Aesch Nord geschaffen werden!

 

Viel Glück und Erfolg wünscht die FDP der Landi und den Bauern!

Aufgefallen…

„Jetzt nur nicht locker lassen“, dachte ich mir, als ich kürzlich von hochoffizieller Seite (Ortspolizist) die Auskunft bekam, dass gesetzlich alles OK sei. Um was ging es? Aufgeschreckt durch eine kantonspolizeiliche Äusserung bei einem schweren Motorradunfall auf der Arlesheimerstrasse, dass offenbar an der Unfallstelle die Signalisation fehle und die Schuldfrage offen sei, wollte ich es genau wissen und fragte nach. Es hiess, dass es an dieser Stelle keine Signalisation braucht, weil gem. Strassenverkehrsgesetz alles schon geregelt sei. Tatsache ist, dass ein Autofahrer aus einer Nebenstrasse von rechts in die Arlesheimerstrasse einfuhr und dass der von li. kommende Motorradfahrer dabei schwer verletzt wurde.

 

Eine Tafel „Stopp“ oder „Kein Vortritt“ auf der Nebenstrasse schafft klare Verhältnisse und zeigt deutlich, wer Vortritt hat und wer nicht. Weil es in Aesch viele (für mich oft zu viele) weit unsinnigere und unnötigere Signalisierungen gibt habe ich interveniert, damit an dieser Stelle eine Signaltafel angebracht wird. Gott sei Dank sieht das nun auch der Gemeinderat so und hat das Nötige in die Wege geleitet. Alles andere wäre nicht akzeptabel gewesen. Gehen wir mit offenen Augen durch die Welt, für die Sicherheit und für Aesch, dängg !

 

Christa Oestreicher, FDP

Jahresplan 2012

Der Vorstand freut sich den Jahresplan publizieren zu können und bittet um entsprechende Vormerkung der Termine.

 

FDP.Die Liberalen Aesch Terminkalender 2012