FDP: Ja zum Dom und Budget

Anlässlich der am Montag abgehaltenen Mitgliederversammlung wurde der Dom grossmehrheitlich angenommen. Die FDP Aesch ist überzeugt, dass Stillstand einem Rückstand gleichkommt. Die dringend benötigten Kapazitäten für lokale Vereine ist sachlich erhoben worden und es besteht in naher Zukunft so oder so Bedarf für eine weitere Halle. Bauprojekte werden mit dem Zuwarten nicht billiger, sondern wesentlich teurer. Ausserdem ist das Fremdkapital so günstig wo noch nie, ja es werden paradoxerweise sogar Negativzinse auf Kredite vergeben. Investieren wir daher in die Zukunft, schliesslich hätte man heute kein Schwimmbad, kein Hallenbald und auch keine Mehrzweckhalle, wenn bei jedem Vorhaben die ewiggestrigen Argumente hervorgebracht werden.

Hinsichtlich Budget wude von der Gemeindekommission ein Antrag gestellt, die Investition zum Planungskredit für den See über 110'000 CHF zu streichen. Das hierbei verlangte Einzelgeschäft erweist sicht als wenig sinnhaftig, denn schliesslich würde man über ein Planungskredit befinden was zum Status quo führt. Demzufolge beantragt die FDP nur die Jahrestranche für 2021 über 60'000 CHF in das Budget aufzunehmen. Ansonsten war das Budget unumstritten, was zur einstimmigen Parolenfassung zur Genehmigung führte.

Zuletzt wurden von verschiedenster Seite einzelne Voten laut, wonach der Dom von der anstehenden Gemeindeversammlung erneut zu streichen sei. Die FDP empfindet dies als erneute Zwängerei, das Schutzkonzept hat sich bewährt und nun soll endlich darüber abgestimmt werden. Denn wer kann schon die Zukunft voraussagen und wissen, dass wir nicht im nächsten Jahr noch länger mit der laufenden Pandemie oder gar einer Neuen konfrontiert sind?

Cristian Manganiello
FDP.Die Liberalen Sektion Aesch