Medienmitteilungen

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Die Freude am Wahlsonntag war gross. Unsere bisherigen Schulräte wurden allesamt mit einem hervorragenden Ergebnis gewählt. Es sind dies: Monika Ehrensperger (Schulrat Sekundarschule), Tina Saladin-Sforzini (Schulrätin Primarschule), Martin Glatz (Schulrat Primarschule) und Kurt Lienberger (Schulrat Musikschule). Monika Ehrensperger wurde gleichzeitig, mit dem besten Wahlergebnis aller Kandidierenden, in ihrem Amt innerhalb der Sozialhilfebehörde bestätigt. Wir gratulieren allen Gewählten und wünschen Ihnen viel Freude und Durchsetzungsvermögen bei der Ausübung dieses wichtigen Amtes. Zudem wurde anlässlich der letzten Gemeindeversammlung Carlo Wolf (neu) mit mir in die Rechnungsprüfungskommission gewählt.

Wir werden weiterhin alles daransetzen, das ausgesprochene Vertrauen in Taten - aus Liebe zu Aesch - umzusetzen. Hierzu werden wir für liberale Lösungen einstehen und die Zusammenarbeit mit den anderen Parteien pflegen und intensivieren. Ein grosser Dank gilt den unzähligen Wahlhelferinnen und Wahlhelfer. Sie haben sich mit viel Elan und Motivation für die Wahlen eingesetzt und einen aktiven Wahlkampf geführt.

Ausschlaggebend war aber schliesslich Ihre Unterstützung, liebe Leserinnen und Leser. Nur durch Ihre Wahl unserer Kandidaten gelang uns dieser Erfolg. Herzlichen Dank!

Cristian Manganiello
Präsident FDP.Die Liberalen Sektion Aesch

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Vielleicht war es der Wind, vielleicht der unebene Boden. Aber es waren bestimmt nicht die schlechten Kabelbinder! In den letzten Tagen stellen wir fest, dass Plakate für die Schulratswahlen am Boden liegen. Dabei betrifft es nicht nur die FDP. Somit gehen wir davon aus, dass das Umschubsen und Wegzerren nicht politisch motiviert ist. Wir werten es daher als ignorant und undemokratisch. Anfangs stellten wir die Ständer auf und ersetzten Befestigung sowie beschädigte Plakate. Doch dies stellte sich als Sisyphusarbeit heraus, es währte nie lange. Wir räumen deshalb fortlaufend weg, was zum Liegen kommt.

Neu konzentrieren wir uns auf Leserbriefe und den direkten Kontakt mit unserer Wählerschaft. Dem Wochenblatt sei Dank, können wir hier ungestört unsere Kandidierenden vorstellen und sie zu Wort kommen lassen. Ein wichtiger Pfeiler zum demokratischen Prozess und einer fairen Wahl.

Unsere Kandidierenden sind auch im Dorf unterwegs. Sprechen Sie sie an, wenn Sie Haltung und Einstellungen bezüglich Schulen oder Sozialhilfebehörde abholen möchten. Ausserdem planen wir eine kleine Standaktion am Früschmärt Aesch. Schauen Sie vorbei und informieren Sie sich direkt. Wir freuen uns über jede Kontaktaufnahme und schliesslich über jede Stimme. Denn: Auch wenn uns am Boden liegende Plakate noch so ärgern, wir sind dankbar für jede Liste 1 und jeden Wahlzettel für Monika Ehrensperger, die in die Urne geworfen werden.

Cristian Manganiello
Präsident FDP.Die Liberalen Sektion Aesch

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Liebe FDP-Mitglieder und -Sympathisanten

Auch in diesem Jahr möchten wir unsere Tradition erneuern und Sie herzlich zum gemütlichen Sommerabend einladen. Organisiert wird dieser von den Ortssektionen Aesch, Pfeffingen und Reinach. In ungezwungener Atmosphäre entstehen hier interessante Gespräche über die lokale Politik und darüber hinaus.

Wir treffen uns dieses Jahr im Neuhof (Hauptstrasse 138, Reinach, 11er bis Haltestelle Neuhof) und freuen uns auf zahlreiches Erscheinen.

Freitag, den 4. September 2020, ab 18.30 Uhr

Jörg Burger wird uns mit Essen und Trinken verwöhnen. Ihre Teilnahme würde uns sehr freuen, bringen Sie Ihre Familie, Freunde und Bekannten mit, es sind alle herzlich eingeladen! 

Um den Anlass planen zu können, bitten wir Sie um Ihre Anmeldung bis zum 31. August 2020 an gerda.massueger@intergga.ch. Der Betrag für Essen und Wasser beträgt CHF 25, alkoholische Getränke werden separat berechnet. 

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

FDP.Die Liberalen Sektionen Reinach, Pfeffingen und Aesch
Gerda Massüger, Susanne Schindler, Cristian Manganiello

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Aesch hat sich mehrmals, auch kürzlich, fast einstimmig für die Gemeindeversammlung und gegen einen Einwohnerrat ausgesprochen. Die Aescherinnen und Aescher vertrauen auf die Gemeindeversammlung und pflegen damit die direkteste Form der Demokratie. Eine Form, für die wir übrigens in ganz Europa geachtet und beneidet werden.

Aber mit der fortwährenden Corona-Pandemie ist natürlich eine neue Herausforderung und eine völlig unerwartete Gefahr eingetroffen. Der Bund hat seine Verantwortung, wie wir meinen, zur Zufriedenheit der ganz grossen Mehrheit der Schweizer Bevölkerung wahrgenommen. Fein abwägend, wo strikt verboten werden muss und wo man mit Sicherheitskonzepten ein wenig Normalität gewährleisten kann. Der Bund hat in der Folge ab Mitte Mai Erste, ab Juni weitere Lockerungen sorgfältig abgewogen und beschlossen. In vorsichtigen Etappen also ist der Bund vorgegangen, was sich bisher gut bewährt hat.

Innerhalb dieses wohlüberlegten Vorgehens hat sich der Bund zusammen mit den Kantonen über Gemeindeversammlungen ausführlich ausgetauscht und dann diese ausdrücklich erlaubt: Die Kantone wurden zur Bewilligung der Sicherheitskonzepte verpflichtet. Und weil Gemeindeversammlungen erlaubt sind, gibt es in der Logik auch kein unmittelbarer Bedarf für alternative Abstimmungen an der Urne. Sollte das nun geändert werden? Schauen wir auf die jüngste Vergangenheit zurück.

Was ist bei etwa einem Dutzend von baselbieter Gemeindeversammlungen im Juni geschehen? Sämtliche wurden ordnungsgemäss unter Einhaltung eines Sicherheitskonzeptes ohne nennenswerte Probleme durchgeführt. Die in etwa übliche Anzahl Teilnehmern war auch bei diesen Versammlungen vor Ort. Es folgten keinerlei Meldungen von Ansteckungen aufgrund dieser Versammlungen. Demnach konnten positive Erfahrungen gesammelt werden und es besteht kein Bedarf für eine Änderung der Regeln.

Es stellt sich eventuell die Frage, wieso eine Gemeindeversammlung auch drinnen durchgeführt werden kann? Bereits im Juni haben Gemeindeversammlungen in Hallen stattgefunden, denn diese können exakt nach vorgegebenem Sicherheitskonzept durchgeführt werden. Die wesentlichen Massnahmen: Bestuhlung mit gefoderten Abständen, Nummerierung der Bestuhlung, gesonderter Ein- und Ausgang, kein "Geläuf", dank Stimmkarten sind Namensliste vorhanden, selbstverständlich sind Desinfektionsmittel und Masken ebenfalls vorhanden. Wahrscheinlich gibt es kaum einen sichereren Ort als eine Gemeindeversammlung. Insbesondere wenn wir an die geöffneten Restaurants, Bars, Clubs, Schwimmbäder, Läden, Einkaufszentren, Sportplätze etc. denken.

Wir sind uns nicht ganz sicher, ob der Wunsch nach einer Abstimmung an der Urne (nur) wegen Corona ist, oder ob man es einer Gemeindeversammlung nicht zutraut, über ein grosses Projekt abzustimmen. Kommt der Wunsch nach Urnenabstimmung auch für das Wasser- oder das Hundereglement? Eine Gemeindeversammlung soll nicht degradiert werden zum Gremium für "einfache" Geschäfte. Gab es denn in der Vergangenheit grosse Projekte, die von der Gemeindeversammlung gutgeheissen wurden, aber sich als schlecht erwiesen haben? Wir erinnern uns an keinerlei solche Geschäfte. Um allfällige "Fehlentscheide" der Gemeindeversammlung zu korrigieren, gibt es das Instrument des Referendums bei einem bejahenden Beschluss. Auch mit Corona dürfen problemlos wieder die nötigen Unterschriften gesammelt werden.

Die FDP Aesch befürwortet aus all diesen Überlegungen ganz klar die Durchführung und Abstimmung an der Gemeindeversammlung. Wir finden es richtig, dass nun zeitnah über das bestens vorgestellte Projekt abgestimmt wird. Die Stimmbürger haben Gelegenheit bekommen, sich eine Meinung zu bilden. Ein antizyklisches Vorgehen erachten wir als richtig und wichtig. Dieses ist immer ein wenig wagemutig... und mutig wollen wir sein aber nicht leichtsinnig. Sollte die ganze Situation rund um Corona wieder allen Hoffnungen im nächsten Jahr völlig aus dem Ruder laufen, kann der Baubeginn immer noch angepasst werden. Läuft aber alles in etwa wie vorgesehen, ja dann ist Aesch genau zum richtigen Zeitpunkt bereit, Arbeit zu geben und Arbeitsplätze zu sichern. Um mit einer sorgfältigen Planung sogar kostengünstiger zu bauen.

Daher sind wir klar für eine Abstimmung DOM an der Gemeindeversammlung im September.

Vorstand FDP.Die Liberalen Sektion Aesch

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